Nach Jahren mit Bauchschmerzen, Stimmungsschwankungen und des erfolglosen Ausprobierens hat Verena es endlich geschafft, sich in allen Zyklusphasen wieder wohl in ihrem Körper zu fühlen. Wie? Das erfährst du in der aktuellen Folge von “Zyklusgesundheit leicht gemacht”.
In dieser Folge lernst du
- Warum der Gedanke “ich ernähre mich schon gesund” nicht zielführend ist
- Wie du als sensible Person lernst, dich gesund zu regulieren
- Wie Mentalübungen dir helfen, selbst wenn du skeptisch bist
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Transkript
[00:00:09] nachdenken müssen, welche Hose ziehe ich an, weil der Bauch ja schon wieder drückt und zwickt. Das hat Verenach 6
[00:00:15] Monaten Teilnahme im Zyklusbootcamp und wie sie dahingekommen ist und welche Maßnahmen ihr geholfen haben, obwohl sie
[00:00:21] überhaupt nicht vorher damit gerechnet haben, das erfährst du im heutigen Interview. Hallo und herzlich willkommen
[00:00:27] bei Zyklusgesundheit leicht gemacht. Ich bin Annel Liput, deine Zyklusexpertin und hier ist Verena. Liebe Verena, ich
[00:00:34] freue mich sehr, dass du hier beim Interview mit dabei bist. Herzlich willkommen. Vielen Dank. Ich freue mich auch ganz
[00:00:40] arg, dass ich da sein darf. Magst du vielleicht mal die Zuhörerinnen
[00:00:45] ein bisschen mitnehmen? Was war deine Situation, bevor du beim Zyklusbootcamp gestartet hast?
[00:00:51] Ähm, also meine Situation war folgende, dass ich einfach seit vielen Jahren an
[00:00:57] sehr starker PMS gelitten hab und das aber irgendwann auf einem Level war,
[00:01:03] dass ich das Gefühl hatte, ich spüre eigentlich den ganzen Monat durch den ganzen Zyklus durch ähm mein Unterleib,
[00:01:12] die Hormone, die Schwanken. Ähm ich hatte ganz oft so ein Ziehen und
[00:01:17] Brennen im Unterleib. Ähm, ich war immer aufgedunsen, also nee, so am Bauch, es
[00:01:25] war einfach immer alles dick und geschwollen. Ich hatte starke Stimmungsschwankungen. Ich hatte
[00:01:32] aufgrund dessen auch oft keine gute Laune. Ähm, es hat mich einfach eingeschränkt. Es
[00:01:38] ähm es hat keinen Spaß gemacht und ähm ja, man bringt verbringt er seinen
[00:01:45] Alltag dennoch so gut es geht normal und ähm ja muss Familie und Job und alles
[00:01:51] irgendwie unter einen Hut bringen und wenn man sich dabei ähm oft so nicht wohlfühlt, ist einfach ähm sehr
[00:01:58] deprimierend und zieht dann irgendwann einfach auch runter und ist nicht schön. Ja. Ja. Da hattest du ja einige
[00:02:06] Schwierigkeiten davor. Ähm, magst du uns vielleicht noch mal mitnehmen, wenn es für dich okay ist, wie hat sich das
[00:02:12] damals auf deine Lebenssituation ausgewirkt gehabt oder wie hast du dich damals dann auch mit deinem Körper gefühlt gehabt?
[00:02:19] Ja, ich habe mich mit meinem Körper nicht gut gefühlt. Ähm ich äh musste auch ganz oft einfach schauen, was also
[00:02:26] wirklich effektiv, was kann ich heute für eine Hose anziehen, weil der Unterleib, der Bauch wieder so
[00:02:32] geschwollen war, ähm und geschmerzt hat. Ähm ja, also ich ähm ich entschuldige
[00:02:39] mich hier, aber meine Familie hat wahrscheinlich am meisten gelitten unter meinen äh unter der schlechten Stimmung
[00:02:45] dann ähm ja und weil man natürlich auch ähm
[00:02:51] ja nicht immer unbedingt dann äh Lust hat auf körperliche Nähe. So ähm also da
[00:02:57] muss ich meinem Mann ein Grenzchen binden, dass er da viel ausgehalten hat.
[00:03:02] Ähm ja, also ist einfach nicht so einfach und man fühlt sich so,
[00:03:08] also es wird halt nicht so viel drüber gesprochen oder die Freundin mit denen man hat und drüber spricht, hatte ich das Gefühl, die kennen das nicht so, was
[00:03:16] mich für sie gefreut hat, aber ich hatte das Gefühl, ich bin da eher so allein mit diesem Problem und auch, also ich
[00:03:24] habe, bevor ich zu dir gekommen bin ins Zyklus Bootcamp, war ich wirklich auch bei vielen Frauenärzten und
[00:03:30] Endokrinologen Und es hieß immer alle Werte sind gut und es ist ähm
[00:03:36] so plus minus im Normalbereich alles. Und ähm äh ich hatte damals tatsächlich
[00:03:45] ähm ja auch komplementärmedizinisch einiges versucht, aber Entschuldigung,
[00:03:51] schlussendlich hat alles nicht wirklich geholfen oder nur dann mal kurz, dass ich gemerkt habe, ah, das hat jetzt
[00:03:57] vielleicht ein Impact und dann ging es vier Wochen und dann dann ist es auch irgendwie wieder schon wieder verpufft.
[00:04:02] Mhm. Und ähm ja, ich hatte mich dann tatsächlich auch
[00:04:08] noch an der Hormontherapie rangetraut. ähm in Rücksprache natürlich mit der
[00:04:14] Gynäkologin und ähm es war ein Versuch, den wir gemeinsam befürwortet hatten,
[00:04:19] aber schlussendlich ist es auch voll in die Hose gegangen und ähm hat alles irgendwie noch schlimmer gemacht und
[00:04:25] dann war ich so richtig frustriert und dachte, okay, jetzt ich weiß jetzt auch gerade nicht mehr,
[00:04:30] was ich machen soll. Und was macht man dann? Man ähm googelt ein bisschen rum
[00:04:37] und ähm dann bin ich irgendwie äh auf dich gestoßen, zum großen Glück.
[00:04:44] Ja, hab aber auch noch einen Moment gebraucht, um äh zu sagen, okay, das
[00:04:50] probiere ich jetzt noch. Mhm. Ja, ist ja auch total verständlich mit den Vorerfahrungen, die du gemacht hast, wo
[00:04:57] du immer wieder Geld, aber auch Zeit und Hoffnung reingesteckt und dann wurd es nichts oder hat nur
[00:05:04] kurz geholfen oder ist sogar komplett ins Gegenteil verkehrt ist das Ergeb, also das war wirklich das
[00:05:09] frustrierendste dann, weil es ja, es ging natürlich und ich meine, ich bin in dem Alter, es ging irgendwann ums
[00:05:14] Thema Menopause, ob das vielleicht schon irgendwie der Punkt ist und ähm ich
[00:05:20] glaube die äh Hormonersatzte Therapie mit ähm bioidentischen Hormonen ist, was
[00:05:26] also so wie ich mich belesen habe, was zu befürworten ist. Es war glaube ich einfach für mich immer noch der falsche
[00:05:33] Zeitpunkt ähm oder auch die falsche Dosierung. Ähm es
[00:05:39] hat nicht funktioniert, es war nicht gut. Ähm aber ich will es um Gottes Willen nicht verteufeln. Im Gegenteil. Ja, vielleicht
[00:05:46] bis in ein paar Jahren, weiß ich auch nicht, was dann bei mir ist, aber ähm das war kein das war nicht der richtige
[00:05:52] Weg. Ich habe viele Wege probiert tatsächlich. Ja, genau. Also die allerersten Anfänger
[00:05:57] der Wechseljahre, die beginnen ja schon Mitte 30. Das wollen die Max wahrhaben. Genau. Ähm Menophause ist glaube ich bei
[00:06:03] dir noch ein ganz schönes Stück hin, sonst hätten Ja, also ich meine genau, ich habe mich jetzt auf die Perimenopause bezogen
[00:06:08] schlussendlich, aber auch da wird einfach, finde ich, sehr, sehr wenig drüber gesprochen oder jetzt immer mehr, zum
[00:06:15] Glück. Ähm ja. Mhm. Aufklärung, sage ich dann nur. Das
[00:06:22] stimmt. Und ähm du meintest jetzt, du bist auf mich gestoßen durch Google und dann hast
[00:06:27] du aber noch ein bisschen gebraucht, dich zu entscheiden. Was war dann der ausschlaggebende Faktor oder der Moment,
[00:06:33] wo du gesagt hast, so, jetzt mache ich es doch. M, das war tatsächlich ähm du hattest ein
[00:06:41] Angebot geschaltet und ich hatte dein Newsletter schon und ähm die Teilnahme am Zyklus Bootcamp ähm war etwas
[00:06:48] reduziert äh verfügbar. ähm also finanziell reduzierter verfügbar und du
[00:06:53] warst einfach so beharlich. Du hast immer und immer wieder äh Mails
[00:06:59] geschickt und gesagt, das Angebot gilt jetzt noch und warum machst du es nicht? Und ähm hast hast einfach so gut
[00:07:07] begründet, warum es eigentlich überhaupt, also warum es gar keinen Grund mehr gibt, nicht mitzumachen.
[00:07:14] Ähm ja, und ich war einfach an diesem Punkt, wo ich dachte, ich ich weiß eh nicht mehr, was ich machen soll. Ähm und
[00:07:21] ähm es schien so äh auch in deinen E-Mails
[00:07:26] du du warst so ehrlich, es kam so ehrlich rüber, es war ich hatte das Gefühl, okay, das wie sie das beschreibt
[00:07:33] und wie sie das sagt, es es kann nicht sein, dass sie das nicht meint und nicht ähm
[00:07:39] nicht nicht von dem Erfolg, den das bringen wird, überzeugt ist.
[00:07:44] Ja. Ja. Und dann dachte ich, ich habe tatsächlich eben sowieso schon sehr viel Zeit und Geld investiert und ähm
[00:07:51] es äh das Zyklus Bootcamp geht ja 6 Monate und das ist einfach, was ich jetzt noch
[00:07:58] das, was ich für mich tun möchte, das die Zeit und das Geld investieren.
[00:08:03] Ähm, es scheint vielleicht anfangs so halt ein großer Betrag oder ähm auch ein
[00:08:08] großes Commitment, von dem man vielleicht anfangs auch nicht so einschätzen kann,
[00:08:14] was genau kommt. Mhm. Ähm, aber ich ich wusste, ich möchte es jetzt probieren, weil mir ist nichts
[00:08:21] mehr anderes eingefallen. Mhm. Ja. Okay. Erstmal danke für das Kompliment. Also Ehrlichkeit ist tatsächlich eine
[00:08:28] meiner größten Werte. Mich immer wieder antreiben und es freut mich, dass das auch durchgetrungen ist. in den ich
[00:08:34] damals geschrieben hatte. Ja. Okay. Und ähm welche
[00:08:40] Ergebnisse hast du im Zyklus Bootcamp bekommen? Also magst du da vielleicht mal ganz konkret drüber sprechen? Du hast ja eigentlich alles schon
[00:08:46] aufgelistet, was du vorher an Beschwerden hattest. Glück. Was hat sich in Zwischen verändert? Also
[00:08:51] Zyklus Bootcamp ist ja jetzt rum. Ja, du bist ja se Monate sind ja jetzt schon durch bei dir. Genau. Ja. Wie hat sich das bei dir entwickelt?
[00:08:58] Ähm, also wirklich sehr, sehr zum Positiven. Ich ähm ich ich habe jetzt
[00:09:05] halt auch noch mal drüber nachgedacht, weil wir jetzt sprechen und weil es dann, wenn es dann so ist, geht’s vielleicht auch so bisschen unter, aber
[00:09:11] es ist ähm also mein Körper und meine Hormone, es
[00:09:17] ist alles irgendwie so viel ruhiger geworden und ähm ich ich fühle mich die
[00:09:22] allermeiste Zeit wieder wohl in meinem Körper und ich kann jetzt ähm
[00:09:28] ich ich weiß jetzt einfach auch so viel besser, wo ich stehe ähm vom Zyklus sehr ähm und was ich tun kann, wenn es mir
[00:09:36] nicht gut geht oder ich weiß viel besser, wenn es mir nicht gut geht, woran es wahrscheinlich gelegen haben
[00:09:42] könnte. Ähm und ähm es gibt ja
[00:09:48] Dinge oder die Stellschrauben eben ähm die brauchen eine längere Zeit, bis es
[00:09:53] wirkt. Ähm also es kann auch gut sein, ich habe vor zi d Monaten irgendwas nicht so gut gemacht. Ähm, aber es gibt
[00:10:00] ja auch diese kurzfristigeren ähm Dinge, wo ich weiß, ich hatte jetzt einfach zu viel Stress, ich hatte zu wenig Schlaf,
[00:10:07] ähm mich haben mental Dinge zu sehr mitgenommen, ähm das ist was, was ich
[00:10:12] jetzt viel besser weiß und dann direkt auch besser wieder regulieren kann. Ähm
[00:10:19] ja und jetzt fühle ich mich die meiste Zeit einfach sehr wohl so
[00:10:26] in mir und mit mir. Und es ist äh ähm sehr schön, ja, dass ich das wieder
[00:10:33] habe. Ja, diejenigen, die zuhören, konnten natürlich gar nicht das Strahlen von deinem Gesicht in dem Moment gesagt
[00:10:40] hast, ich fühle mich wieder sehr wohl. Wirklich eine große Veränderung. Ja,
[00:10:46] ich glaube, du hast gerade was ganz Wichtiges angesprochen. Es geht ja nicht darum, dass es immer perfekt läuft. Es gibt einfach zu viele Einflussfaktoren
[00:10:52] auf unser Leben, auf unsere Gesundheit, die wir nicht verändern können. Ja, hast Kind, das heißt Schlafmange ist
[00:10:58] eigentlich vorprogrammiert in dem Moment, wo man sich für Kinder entscheidet. Z
[00:11:03] auch andere Dinge, die man einfach nicht beeinflussen kann. Lebenssituation, die extrem stressig z.B. sind und die man
[00:11:10] ja, also die äußeren Rahmenbedingungen, die man nicht verändern kann, aber was wir verändern können, ist wie wir damit umgehen und was wir unserem Körper auf,
[00:11:17] ich sag rede immer von der Wagschale, ja, so eine alte Wage Waage mit zwei verschiedenen Wagscheinen, also wenn extra viel Stress auf die eine Seite
[00:11:23] kommt, was können wir tun auf der anderen Seite, damit der Körper das trotzdem gut regulieren kann. Da scheinst du so ein Weg für dich gefunden
[00:11:29] zu haben, wo das funktioniert. Ja. Mm. Ja, die meiste Zeit eben. Und das ist
[00:11:35] echt ähm gut. Mhm. Magst du für uns vielleicht eine Sache verraten, die dir da am meisten
[00:11:41] geholfen hat? Ähm, also ich glaube, am Anfang ging es
[00:11:48] bei mir sehr, obwohl ich früher schon immer auf gesunde Ernährung geachtet habe, ging es so um die Ernährung. Ähm
[00:11:55] und das merke ich tatsächlich auch heute. Also da das gibt mir einfach sehr
[00:12:00] viel Stabilität, so zu wissen, wie ich richtig und gesund und äh
[00:12:07] Zyklus äh freundlich mich ernähre. Ähm
[00:12:12] und ich glaube, das ist auch ein Teil, warum es also ja, warum es mir besser geht, so
[00:12:18] einfach vom vom Körpergefühl. Ähm und dann äh sind es ganz klar für
[00:12:24] mich gewesen die Mentalübungen, die du zur Verfügung stellst und das Thema
[00:12:30] Glaubenssätze ähm was ich bis dahin ähm
[00:12:35] so sicher nicht angegangen bin. Und ähm was einfach
[00:12:43] es ist einfach so toll, weil du wirklich du du beleuchtest so alle Aspekte,
[00:12:50] die die uns als Mensch, uns als Frauen speziell ausmachen,
[00:12:57] ähm und die wichtig sind und es wird nichts außen vorgelassen, zumindest fällt mir nichts ein.
[00:13:04] Ähm und ähm also eben gerade die mentale Gesundheit oder das mentale für sich
[00:13:10] Sorgen ähm war für mich irgendwie äh großer eine
[00:13:17] ganz große Stellschraube. Mhm. Ja. um irgendwie den Gründen
[00:13:25] mehr auf die Spur zu kommen, um um mir mehr auf die Spur zu kommen und äh um
[00:13:31] mir näher zu kommen. Ja, total.
[00:13:37] Ja, ich kann mich auch noch erinnern an die Anfänge mit dir, dass es dir anfangs sehr darum ging, Wissen dir anzueignen,
[00:13:43] okay, wie funktioniert das jetzt körperlich, wie funktioniert das von den Hormonen, wie funktioniert das mit der Ernährung, da war dein Fokus am Anfang
[00:13:49] drauf und du hast ja gerade auch schon gesagt, dann dachtest du ernährst dich super gesund und weinst schon sehr sehr
[00:13:55] viel und dann waren da aber eben doch diese ganzen kleinen Freinheiten und meine Urma hat immer gesagt, Klein viel macht auch Mist und
[00:14:02] den Unterschied dann gemacht haben, ob die Ernährung für deinen Zyklus auch wirklich gut war. Genau. Und ich kann mich auch noch an den Livec
[00:14:09] erinnern, wo du zum ersten Mal gesagt hast, okay, ich merke jetzt, ich muss mich mit den Mentalübungen auseinandersetzen und es mir fah schwer.
[00:14:17] Genau, dass du da Schwierigkeiten hattest auch anzufangen. Ähm, wir müssen da jetzt auch gar nicht
[00:14:22] zu sehr ins Detail gehen, aber magst du vielleicht bei jemanden, der mit Mentalübung noch nicht so viel anfangen kann, kurz in Worte fassen, warum war
[00:14:29] das für dich so ein großer Gamechanger? Was genau hat sich dadurch verändert, dass du dich um das Mental auch
[00:14:36] gekümmert hast? Ähm,
[00:14:41] gut. Also, ich habe mich drum gekümmert, weil es im Programm steht. Ähm und weil ich das, wenn es da drin
[00:14:47] ist, dann äh wird es einen Grund haben und weil ich es auch ähm interessant und
[00:14:53] spannend fand. Ähm und ja, weil ich ähm also es war jetzt
[00:15:00] nicht das erste Mal, dass ich irgendwie eine Meditation gemacht habe ähm oder
[00:15:06] auch äh äh ich sag jetzt mal Ruhe durch eine Mentalübung gesucht habe, aber sie
[00:15:13] ähm sie setzen so an Punkten,
[00:15:23] es fällt mir jetzt gerade tatsächlich schwer das zu beschreiben. Es sind es sind einfach die richtigen Themen, die so angesprochen werden bei
[00:15:31] deinen Mentalüber. Also, es gibt ja konkret eine, da geht’s um die Glaubenssätze.
[00:15:36] Ähm, die hat mir wirklich wahnsinnig, also wirklich sehr geholfen, die überhaupt
[00:15:44] mal klarer zu definieren und aufzudröseln und zu verstehen, woher da
[00:15:50] vieles kommt oder kommen kann. Und dann gibt’s die anderen Mentalübungen, die mich ähm die mich so
[00:15:58] durch den Tag begleiten und die mir jetzt, also ich versuche wirklich jeden
[00:16:03] Tag eine zu machen, ähm die mir jetzt wie so ein Anker geworden sind ähm im
[00:16:09] Tag, weil sie mich ähm äh sie umarmen so die Mentalübung. Ähm,
[00:16:18] ich find’s tatsächlich schwierig, das zu beschreiben. Es geht es geht viel drum, dass man
[00:16:24] für die Zeit ähm so im Einklang ist mit seinem Körper, mit seinem Atem, mit
[00:16:29] seinen Gedanken. Ähm ähm, dass man mal alles loslassen kann. Ähm
[00:16:37] du du sprichst oft auch ähm Dinge an,
[00:16:42] ja, dass ähm eben, dass man Dinge loslassen kann und dass man Zuversicht
[00:16:48] und Hoffnung gewinnt und ähm m und wieder an die ähm die Kraft des
[00:16:55] Lebens glaubt und des Atems und das ist so ähm ich finde das so schön und so
[00:17:00] warm und so irgendwie also für mich geht’s irgendwie darum, dass das was
[00:17:05] ist, was mir glaube ich fehlt in meinem Alltag, der oft natürlich voll ist und
[00:17:11] oft auch hektisch ist und der ähm viel, ich sage jetzt mal speziell von außen,
[00:17:17] es hat jeder sein Inneres, aber von außen wird ja auch ganz viel Negatives an einen rangetragen und irgendwie muss
[00:17:24] man das ja alles verarbeiten und ich glaube, ich bin da eh sehr sensibel drauf. Ähm, das ist was ähm was mir
[00:17:33] oft schwer fällt, dann wieder zu mir und zu meiner Ruhe zu kommen. Und da helfen mir deine Mentalübung.
[00:17:40] Super. Wahnsinnig. Ja, schön. Das klingt total schön.
[00:17:46] Das heiß, ich schenke dir jeden Tag eine Umarmung. Das wird ja, das ist wirklich so. Ähm, es, ich weiß nicht, vielleicht ist klingt es
[00:17:52] jetzt alles so bisschen äh pathetisch oder so, aber ich ich meine es wirklich ernst und ich glaube ähm ja, es sollte
[00:17:59] jede da draußen ausprobieren, ähm was das mit äh äh ihr macht, weil
[00:18:05] ähm ich find es nur positiv und bereichernd.
[00:18:10] Mhm. Wahnsinn, wahnsinnig schönes Feedback. Ich danke dir da ganz ganz herzlich für
[00:18:16] und ähm also alle Mentalübungen sind ja bei mir am Ende auch aus der Not entstanden. Ja, er weiß ja, wie es ist,
[00:18:22] sich nicht wohl im Körper zu fühlen und ich weiß ja, wie es ist, mit dem Zyklus überhaupt nicht im Einklang zu sein, sondern den als Spinne Feind zu
[00:18:28] betrachten. Und dieser Weg, den ich dann gegangen bin damals, um beschwerdefrei zu werden, habe ich ja immer wieder
[00:18:34] gemerkt, okay, mir fehlt das Vertrauen in eine bestimmten Situation oder in meinem Körper oder mir fehlt der
[00:18:39] Gedanke, dass alles, was ich brauche, eigentlich in mir steckt, z.B. oder das selbst entwickeln kann und daraus sind
[00:18:46] dann quasi auch diese Mentalübungen entstanden. Immer wenn ich gemerkt habe, ist eine Lücke, dann habe ich daraus was entwickelt. Ja, okay. Voll schön.
[00:18:53] Das heißt, du hast die wirklich auch alle selbst geschrieben, richtig? Ja. Ja. Wow. Also großartig, Anne.
[00:19:00] Ganz großartig. Danke dir. Und sag mal, Verena, gibt’s irgendwas, wasich das Zyklus Bootcamp
[00:19:07] bei dir möglich geworden ist, womit du vorher nicht gerechnet hattest?
[00:19:13] Mhm. Ja, vielleicht tatsächlich auch, dass
[00:19:19] ich offener über das Thema spreche. Ähm und jetzt versuche an vielen Stellen
[00:19:26] ähm ja Werbung zu machen für dich ähm oder
[00:19:33] also überhaupt für die Zyklusgesundheit so an sich. Ähm
[00:19:41] ja, also das ist sicher möglich geworden. Ähm
[00:19:47] und dass ich äh
[00:19:53] ja, dass ich schon auch, dass ich dass ich besser
[00:19:59] erkenne und ähm merke, was ich eigentlich alles mache
[00:20:07] für für mich auch. Also man man ist oft
[00:20:12] sehr kritisch mit sich selbst. oder ich, also das habe ich natürlich in der Community auch gemerkt, dass wir Frauen
[00:20:19] sehr oft sehr kritisch mit uns sind, wo wir eigentlich jeden Tag so vieles machen. Ähm
[00:20:27] und ähm dass ja, dass ich so bisschen milder geworden
[00:20:32] bin mit mir und mehr Nachsehen hab. Ähm und eigentlich jeden Abend, ich schreib
[00:20:40] es tatsächlich nicht immer auf, es wäre besser, ich würde es aufschreiben, aber ähm dass ich weiß, ich habe ganz vieles
[00:20:46] gemacht, damit damit es mir gut geht, damit es meinem Zyklus gut geht, damit es ähm damit es meiner Psyche, meiner
[00:20:54] Seele gut geht, neben all dem anderen, was ich sonst noch tue. Ähm und es gibt immer wieder Tage, da
[00:21:02] geht viel und dann gibt’s andere, da geht vielleicht nicht so viel und dass
[00:21:08] ich dann, dass ich dann nicht so direkt negativ wieder bin mit mir und denke,
[00:21:14] heute habe ich wieder überhaupt nichts auf die Reihe gekriegt und jetzt habe ich wieder falsch gegessen und habe
[00:21:19] eigentlich auch vergessen zwischendrin mal ein paar Atemübungen zu machen und irgendwie alles doof, sondern ich weiß,
[00:21:26] ich morgen geht’s weiter und morgen kann ich es gerade wieder besser machen und
[00:21:32] ähm eben es es sind so viele Einflüsse, die wir jeden Tag den wir jeden Tag
[00:21:37] ausgesetzt sind. Ähm man man muss so viel händeln irgendwie und
[00:21:43] ja, aber eben ich ähm ich bin irgendwie zufriedener mit mir und dem, was ich ähm
[00:21:50] mache für mich. Ja, schön. Das heißt, du erlaubst dir auch, dass es mal mehr, dass mal mehr
[00:21:56] geht und dass mal weniger geht und wenn gerade weniger geht, dann hältst du nicht in diese Selbstkasteiung, sage ich
[00:22:03] manchmal das so. Ja, also, dass man sich selbst runter macht und dich viel mehr Stress hat, sondern bist dann auch milde
[00:22:10] mit dir. Melde ist ja auch meine Lieblingswürder inzwischen Ja, das stimmt. Das habe ich habe ich übernommen. Ähm ja und was ich
[00:22:17] tatsächlich auch von wegen Stimmungsschwankung und dieses ähm diese ähm ich glaube, du nennst es die innere
[00:22:25] Kritikerin, ne? Mm. Ähm ja, dass das also woher die eben
[00:22:30] auch kommt und in welchen Zyklusphasen die kommt oder häufiger kommt und ähm
[00:22:37] wie eben wie man die ruhiger kriegt und ähm also da gibt’s da gibt’s Gründe für.
[00:22:44] Das ist nicht einfach nur ich und mein ähm ich weiß nicht, was ich früher
[00:22:50] gedacht habe, vielleicht mein komischer Charakter oder so. Also es hat damit gar nichts zu tun.
[00:22:56] Ja. Ja. Super schön. Und sag mal, wie hat sich dadurch dein Alltag oder deine ähm
[00:23:04] Lebensbereiche vielleicht auch verändert? Dadurch, dass du jetzt sagst, du fühlst dich in deinem Körper meistens
[00:23:09] inzwischen wohl, viel milder mit dir geworden. Du weißt, wie du dich selbst wieder gut regulieren kannst, auch wenn
[00:23:16] zu viel eigentlich um dich drum rum los ist. Wie haben sich da so deine Lebensbereiche durch dein Alltag vielleicht auch mit verändern?
[00:23:23] Ja, ich würde sagen, ähm ich bin geduldiger geworden,
[00:23:30] ähm und einfach auch so, also ich ich war nicht
[00:23:36] irgendwie nervös oder so, aber halt ruhiger im Alltag, weil ich das Gefühl habe, ähm
[00:23:43] also ja, ich ich schaffe eigentlich relativ viel und ich mache eins nach dem anderen.
[00:23:50] Ähm, das sind sicher Sätze, die ich auch vorher schon kannte. Ähm, aber ich
[00:23:55] glaube, ich kann das alles besser umsetzen und so. Ähm,
[00:24:03] ich sehe nicht mehr ganz so oft diesen großen Berg, den ich halt früher oft gesehen habe, wenn wenn ich gestresst
[00:24:09] war und dachte, okay, und jetzt kommt noch das und das und das und wie soll ich überhaupt alles bewältigen?
[00:24:15] Ähm was ja dann schon ist ja so ein so ein drehen gerade ich hatte das oft abends
[00:24:20] im Bett dann gerne. Ähm und das merke ich, das ist äh das
[00:24:27] ist weniger geworden und das kann ich besser kann ich so besser einordnen und
[00:24:32] ähm das hilft natürlich für mehr Ruhe und Ausgeglichenheit. Ja.
[00:24:38] Mhm. Total schönes Bild mit den Berg. Ich habe mich auch gleich wieder ertappt gefühlt. Ken ich auch noch im Frühjahr.
[00:24:45] Und würdest du sagen, dass du nicht mehr dieses große Berg ähm
[00:24:50] Erschlagenheitsgefühl hat, weil du vielleicht auch mehr Vertrauen darin hast, dass egal was kommt, du das überstehen kannst?
[00:24:57] Ja, wahrscheinlich auch. Ja. Ja. Also ich ich möchte jetzt auch
[00:25:02] nichts falsches sagen. Es ist ich der Weg ist immer noch da und ich gehe den immer noch. Das ist äh nicht so, dass
[00:25:09] ich jetzt ähm nur noch locker leicht durch die Gegend lauf und denk: „Ja, gibt mir noch mehr Aufgaben, lasst mich
[00:25:15] noch mehr machen.“ Ähm, aber es ist irgendwie alles besser geworden und ich
[00:25:21] sehe so ähm ich habe so bessere wie so Leitplanken, glaube ich. ähm ich kann
[00:25:27] mich besser orientieren, dann dann schäre ich schon auch mal wieder aus, aber eben es wie wie mit
[00:25:33] dem, was ich vorher gesagt habe, ich finde irgendwie den Weg besser wieder zurück ähm und das ist so ein so ein ganz
[00:25:41] großer Gewinn, finde ich, ähm den ich mitgenommen habe vom Bootcamp.
[00:25:48] Mm. Und es ist alles so, ähm, wenn wir jetzt hier bei den Zuhörerinnen
[00:25:54] sind, da geht’s eigentlich ja gar nicht in erster Linie um den Zyklus, aber es ist ähm
[00:26:00] aber es ist eben dieses große Ganze. Am Ende macht’s den Zyklus besser, es macht den Zyklus ruhiger, es macht mich
[00:26:07] ruhiger, ausgeglichener. Ähm ja.
[00:26:12] Mhm. Ja. Ja. Und das ist was, worüber sonst? Ähm,
[00:26:17] also ich habe niemanden außer dir gehört, der das so ganzheitlich jemals
[00:26:23] beleuchtet hat. Danke schön. Ja, bittte schön. Es ist das Lob gebührt
[00:26:31] dir vollkommen. Danke. Ja, das also deine Worte berühren mich
[00:26:37] heute sehr und ich glaube, also am Anfang dachte
[00:26:42] ich auch nur, ich mache die Regenschmerzen weg von den Frauen, ja, damit sie besser funktionieren. Und inzwischen weiß ich aber das es steckt
[00:26:49] so viel mehr dahinter, wenn wir uns mit unserem Körper wohl fühlen, wenn wir plötzlich nicht mehr unser eigener Feind
[00:26:54] sind, sondern wenn wir ein Freundin haben, ja, wenn unser Körper uns Freundin ist und wenn wir uns einfach zu
[00:27:01] Hause und wohl da drin fühlen, dann ist das wir entscheiden ganz anders, wir handeln ganz anders, wir leben ganz
[00:27:07] anders. Ja, und dieses innere Zuhause, das möchte ich eigentlich den Frauen schenken, sie
[00:27:13] selbst zu Hause sein können. Ja, und das hast du jetzt schön gesagt. Ja. Nein, aber ich ich merke das so ja,
[00:27:20] am Ende geht’s darum, dass man bei sich ankommt. Das ist es. Und ähm
[00:27:29] ja, ich ich kann wirklich nur alle motivieren
[00:27:34] ähm sich ähm dir anzuschließen oder eben ins Zyklus Bootcamp zu gehen ähm oder
[00:27:42] eben initial vielleicht dein Buch zu kaufen und dann äh den nächsten Schritt
[00:27:47] zu tun. Ähm, weil da da ist so vieles, was du ähm anbietest und informierst und
[00:27:55] ähm also ja, ich weiß nicht, sucht, aber ich
[00:28:00] habe es nirgendwo anders gefunden. Ich kriege kein Geld.
[00:28:07] Fein. Ja, Dauerwärme sind mit dir,
[00:28:13] du hast es jetzt schon ein bisschen angeschnitten, aber was denkst du dann, was unterscheidet das Zyklus Bootcamp,
[00:28:18] also mit dem Onlinekurs, mit den Mentalübung, die Community hast du auch schon gesagt, dass da ganz viele andere Frauen mit drin sind.
[00:28:23] Genau. Was unterscheidet das alles von jetzt einem anderen Coaching z.B.
[00:28:30] Ähm ja, also Coachings an sich hatte ich jetzt nicht so viele probiert. Ich war
[00:28:36] halt viel bei Ärzten und Komplementärmedizinern ähm Medizinerinnen.
[00:28:42] Ähm ja, ich ähm also ich
[00:28:49] was ich von Anfang an gemerkt habe, ist, dass du du willst einfach wirklich helfen. Du
[00:28:57] willst, dass die Änderung passiert. Du willst sie sehen bei den Frauen. Ähm, du
[00:29:02] möchtest, dass sie loslegen. Du verstehst alle Stolpersteine, die wir alle haben,
[00:29:11] aber du lässt trotzdem nicht locker und du hältst den Finger drauf und ähm in so einer sehr
[00:29:20] äh wieder behaarlich, liebevoll, klaren äh Art.
[00:29:27] ähm du beschönigst nichts. Ähm also auch wenn wir jetzt eben von der Community,
[00:29:33] da hat man ja eigentlich täglich die Möglichkeit, sich auszutauschen über die App. Ähm da bist du eh auch immer super
[00:29:39] schnell beantworten. Ähm und also du hast einfach immer nach und sagst, aber
[00:29:46] warum hast du jetzt die Entscheidung getroffen? Warum hast du das so gemacht, wenn du doch weißt das? oder ähm
[00:29:54] ich find’s gut, dass du das so und so gemacht hast, aber das nächste Mal musst du besser darauf achten. Ähm, also ja,
[00:30:02] du ähm ich sag’s jetzt mal bisschen Salopper, du schmierst einem irgendwie keinen Honig um Bart, ähm
[00:30:10] nur damit äh damit man sich wohler fühlt, weil das hilft ja am Ende nicht.
[00:30:16] Ähm, du bleibst dran und sagst, gibst irgendwie gut die Richtung vor und du
[00:30:22] hast einfach auch, das ist dein Wissen, was du dir über die Jahre angeeignet hast oder auch eine
[00:30:28] Intuition, das weiß ich nicht. Ähm, du hast auf alles Antworten. Du du spürst
[00:30:34] die Dinge auch raus, die Problematiken. Ähm und du hast ja ganz viele Frauen da
[00:30:39] und jeder hat ihre Geschichte und ähm also wirklich jede, das habe ich auch
[00:30:44] gemerkt, ähm dass
[00:30:50] all die Frauen, die ich da kennengelernt habe, jede hat irgendwie gelitten ähm
[00:30:56] vorher ähm auf die eine oder andere Art und man kann das am Ende gar nicht
[00:31:01] vergleichen, aber du merkst, es hört irgendwie gar nicht auf. Ähm, es kommen immer noch mehr
[00:31:07] Geschichten und ähm ja, vielleicht stimmt es eben auch gar nicht, dass man denkt,
[00:31:14] die die anderen Frauen da draußen, die kennen das nicht. Ähm, sondern dass eigentlich die meisten
[00:31:19] oder die meisten auch davon ausgehen, es ist halt total normal, dass du dass du Schmerzen hast,
[00:31:25] ja, ähm während des Zyklus an der einen oder anderen Stelle. Und ähm jetzt bin ich
[00:31:30] abgeschweift, aber ja, das ist ähm du bleibst dran.
[00:31:37] Du bleibst dran und ähm und hilfst dadurch eben am ehsten ähm
[00:31:44] Erfolge zu erzählen. Ja. Ja. Oh, ich danke dir. Ich glaube, so gut
[00:31:50] hat noch niemand meinen Charakter zusammengefasst. Okay. Und das auf die Distanz. Anne.
[00:31:59] Ja, das dann habe ich mich ja sehr authentisch gezeigt und du hast Ja, ich denke auch. Ja,
[00:32:07] also cool, ich bin gerade ein bisschen durcheinander. Ähm, was würdest du den Zündungen gerne jetzt
[00:32:13] noch mitgeben? Also, ich glaube, du hast schon wahnsinnig viel mitgegeben, aber was dürfen so deine letzten Worte hier
[00:32:19] im Podcast sein? Meine letzten Worte. Ähm, ich glaube meine letzten Worte
[00:32:25] sind: „Glaub dran, dass die Veränderung möglich ist, weil die ist es.
[00:32:33] Seid euch bewusst, dass es ein Weg ist. Es ist nicht ähm,
[00:32:38] also es ist nicht innerhalb von ein paar Wochen getan. Ich glaube, es ist auch
[00:32:44] nicht zwingend innerhalb von den sechs Monaten getan, aber da kann man effektiv Erfolge erreichen und sehen und dann
[00:32:53] dann ist es einfach ein Weg, für den du dich entscheidest, für dein Leben am besten. Und ähm und dann kannst du dich
[00:33:03] ähm sehr sehr viel besser fühlen mit dir in dir
[00:33:08] als Frau. Ja, das was wir uns glaube ich alle
[00:33:13] wünschen. Ich glaube ja. Ja. Ja. Irena, ich danke dir für deine Zeit, für
[00:33:19] deine wirklich tollen Worte und auch, dass du dass du mich so wahnsinnig gut
[00:33:24] kennengelernt hast. Ich bin bin bisschen durch. Oh wow. Also, das hatte ich jetzt nicht
[00:33:30] vor, dich so durchzuritteln. Ähm ja, aber ich habe ich habe einfach gemerkt, es ist so die
[00:33:38] reine Essenz. Mhm. Ja, danke, dass du dazu auf den Punkt gebracht hast. Bittte schön. sehr
[00:33:44] gern geschehen ist alles sehr gern geschehen. Ich habe dir zu danken am Ende wiederum mir selbst, dass ich
[00:33:49] mitgemacht habe. Ähm, aber ja, es ist es ist toll, dass du auf so vielen
[00:33:56] Kanälen Werbung machst und ähm ich hoffe, du ähm also abgesehen davon, dass
[00:34:02] du ja ein Team auch um dich rum hast, dass du äh dass du das
[00:34:08] alles weitergibst dann auch ähm dass es noch mehr so Zykluscoachinnen
[00:34:14] geben wird. Ich bringe mich an, aber eins nach dem anderen. Ja. Ja.
[00:34:21] Genau, aber das ist tatsächlich in Planung. Ja, vielen Dank für heute. Sehr, sehr gerusfinden
[00:34:27] möchtest, ob das Zyklusbootcamp auch für dich die richtige Wahl ist und wenn du vielleicht auch den Gedanken, wie wir
[00:34:32] hast, ja, ernährungstechnisch mache ich doch schon so viel richtig, was soll ich denn da bitteschön noch Neues lernen?
[00:34:38] Dann bucht dir doch sehr, sehr gerne eine kostenlose Zyklusanalyse auf baulichkeit.de/termin de/termin
[00:34:44] und dann schauen wir einfach mal, welche Baustellen hast du wirklich in deinem Zyklus, wo läuft’s schon rund und was
[00:34:50] könnten wahrscheinlich die Hintergründe dafür sein, damit du so einen guten Fahrplan kriegst, von wo startest du
[00:34:56] eigentlich und können wir dir mit deinen Thematiken überhaupt weiterhelfen oder nicht? Und wenn in der Zyklusanalyse
[00:35:03] rauskommt, ja, wir könnten dir weiterhelfen, dann würden wir im nächsten Gespräch die Zyklusberatung,
[00:35:08] das ist deutlich ausführlicher, mit dir richtig in die Ursachenforschung gehen und darauf aufbauen, deinen ganz
[00:35:14] individuellen Fahrplan bauen, was bei dir sinnvoll sind, welche Schritte dir auch wirklich weiterhelfen, um dein Ziel
[00:35:20] von Zyklus Gesundheit auch für dich wahr werden zu lassen. Alle Gespräche, wie gesagt, kostenlos. Wenn du Interesse
[00:35:26] hast, melde dich einfach auf faulichkeit.de/termin de/termin da einen kostenlosen Termin raus. Wir
[00:35:32] sind ziemlich schnell vergriffen in den letzten Wochen, von daher schau gerne mal nach und wenn du gerade keinen
[00:35:37] passenden Termin findest, dann schau auch in den nächsten Wochen immer mal wieder rein. So oder so hoffe ich, dass
[00:35:42] du dir heute einiges mitnehmen konntest. Irene und ich freuen uns sehr, wenn du uns ein Herz oder einen Daumen hoch oder
[00:35:49] eine positive Bewertung schenkst und erstmal wünsche ich dir alles Gute und eine schöne Zeit deinem Zyklus. Bis
[00:35:56] nächste Woche. Deine Anne
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Herzlichst
Anne
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