Menstruationszyklus leicht erklärt: In diesem Artikel zeige ich dir, was der weibliche Zyklus, auch Menstruationszyklus genannt, ist. Ich erläutere dir die Phasen des Menstruationszyklus und zeige dir, wie du deinen weiblichen Zyklus positiv beeinflussen kannst. Außerdem erkläre ich dir, wie sich hormonelle Verhütung auf den weiblichen Zyklus auswirkt.

Dein weiblicher Zyklus bestimmt darüber, wann du schwanger werden kannst und wann du unfruchtbar bist. Der Menstruationszyklus oder weibliche Zyklus ist ein regelmäßiger biologischer Vorgang im Körper der Frau. Sein ursprünglicher Sinn besteht darin, sich fortzupflanzen, d.h. Babys zu zeugen. Sein markantestes Zeichen ist die monatliche Blutung der Frau – die Menstruation.

Der weibliche Zyklus wird durch einen fein abgestimmten Regelkreis gesteuert. Dafür kommunizieren das Gehirn und die Eierstöcke der Frau kontinuierlich miteinander über Hormone.

Der Zyklus setzt bei einem Mädchen zum 1. Mal in der Pubertät ein und findet zum letzten Mal bei einer Frau in deren Wechseljahren statt.

Dauer des Menstruationszyklus – Wie lang ist ein Zyklus?

Wie zählt man den Zyklus richtig?

Tag 1 deines weiblichen Zyklus ist immer der 1. Tag deiner Blutung, auch Menstruation genannt. Der Zyklus endet am letzten Tag vor deiner nächsten Blutung.

Wie lange hat die Frau ihre Tage?

Die Periode sollte 3-7 dauern. Dabei werden ca. 80 ml Blut und Gebärmutterschleimhaut ausgeschieden. Das entspricht ungefähr einem halben Wasserglas.

Länge eines Zyklus und dessen Rhythmus

Ein „normaler“ Menstruationszyklus ist zwischen 23 und 35 Tage lang. Er kann in seiner Länge von Mal zu Mal schwanken. Einen „klassischen“ Zyklus von 28 Tagen gibt es nicht!

Diese „Ideal“-Länge wurde von den Pille-Herstellern festgelegt, als sie sich auf eine Packungsgröße einigen mussten. Tatsächlich haben nur 13% aller Frauen gelegentlich eine Zykluslänge von 28 Tagen! Davon ausgenommen sind natürlich Frauen, die die Pille nehmen. Hier wird der 28-Tage-Zyklus durch die Tabletten vorgegeben.

Die Länge deines Zyklus kann von Monat zu Monat variieren. Bei 60% aller Frauen schwankt die Zykluslänge innerhalb eines Jahres um mehr als eine Woche. Bei fast 30% aller gesunden Frauen schwankt die Zykluslänge innerhalb eines Jahrs sogar um 2 Wochen.

Hormone und weiblicher Zyklus

Der Menstruationszyklus ist ein sehr komplexes System, welches über verschiedene Hormone gesteuert wird. Hormone sind Botenstoffe, also kleine „Nachrichtenübermittler“. Über die Blutbahn gelangen sie an ihre jeweiligen Wirkungsorte.

Hormone spielen nicht nur für die Fruchtbarkeit eine wichtige Rolle, sie beeinflussen neben vielen anderen Körperfunktionen auch das Immunsystem und dein seelisches Befinden. Beteiligt sind Hormone des Zwischenhirns (Hypothalamus), der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) und der Eierstöcke (Ovarien).

Gesteuert wird der monatliche Zyklus von den Hormonen

  • des Hypothalamus: GnRH (Gonadotropine Releasing Hormone) reguliert die Ausschüttung von FSH und LH
  • der Hirnanhangdrüse:
    • FSH (Follitropin, Follikel stimulierendes Hormon) startet die Eireifung
    • LH (Luteinisierendes Hormon) löst den Eisprung aus
  • des heranreifenden Follikels: Östrogene, u.a. für den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut
  • des Gelbkörpers: Progesteron sorgt für intensive Durchblutung der Gebärmutterschleimhaut im zweiten Zyklusteil

Das Zusammenspiel der Hormone muss störungsfrei ablaufen, damit eine Eizelle heranreifen, befruchtet werden und sich in der Gebärmutter einnisten kann. Äußere Reize und auch das seelische Befinden wirken auf den hormonellen Regelkreis ein und können die Reifung der Eizellen positiv oder negativ beeinflussen.

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Phasen im Menstruationszyklus der Frau

Dein Zyklus besteht aus 2 Phasen: Ab Tag 1 befindest du dich in der Follikelphase. Sie endet mit dem Eisprung. Danach kommt die Lutealphase. Sie wird auch Gelbkörperphase genannt und dauert bis zur Menstruation.

Die Follikelphase deines Menstruationszyklus

Der erste Teil (aber nicht die erste Hälfte) deines Zyklus wird Follikelphase genannt und dauert von der Menstruation bis zum Eisprung. Diese Phase ist von Frau zu Frau und von Zyklus zu Zyklus unterschiedlich lang, denn sie reagiert gerne mal auf Stress, Krankheiten, Ernährung usw. Meistens sind es zwischen 6 und 21 Tagen.

Während dessen sendet dein Gehirn das Hormon FSH an deine Eierstöcke, um 20-25 Follikel aus dem Winterschlaf zu wecken und zum Wachsen anzuregen. Jedes Follikel beherbergt eine Eizelle. Während sie wachsen, bilden sie das Hormon Östrogen. Umso größer die Follikel werden, umso mehr Östrogen bilden sie.

In mindestens einem dieser Follikel wird die Eizelle groß genug, um sprungbereit zu sein. Erreicht das Östrogenlevel in deinem Blut ein bestimmtes Niveau, versteht dein Gehirn, dass die Eizelle fertig ist. Es schüttet ein weiteres Hormon aus, das LH.

Der Eisprung – Ovulation einfach erklärt

Mit dem Hormon LH wird der Eisprung ausgelöst. Die Eizelle wird dabei aus ihrem Follikel herausgeschleudert und landet im äußeren Teil des Eileiters. Dort ist sie für 8-18 Stunden befruchtbar.

Gelangt in dieser Zeit keine Spermie zu ihr, löst sie sich an Ort und Stelle auf. Wurde sie befruchtet, wandert sie innerhalb der nächsten 5-6 Tage in die Gebärmutter und nistet sich dort an einer Stelle ein, was wiederum bis zu 3 Tage dauern kann.

Mythos: Eisprung sei  in der Mitte des Zyklus

Eine Falschinformation, die selbst von manchen Experten noch verbreitet wird, ist: Dein Eisprung sei in der Mitte deines Zyklus. Bitte merke dir: Das ist er sehr häufig nicht!

Dein Eisprung findet 10-16 Tage vor deiner Periode statt. Dieser Zeitraum ist bei jeder Frau ziemlich fix. Bei mir sind es z.B. immer 16 Tage.

Was heißt das konkret?

  • Hast du einen sehr kurzen Zyklus von 23 Tagen, liegt dein Eisprung ca. zwischen Tag 7 und Tag 11. Die Mitte wäre Tag 12.
  • Hast du einen 28-Tage-Zyklus, ist dein Eisprung ca. an Tag 12-16. Ja, das entspricht ungefähr der Mitte. Aber:
    1. Haben nur ca. 10% aller Frauen einen 28-Tage-Zyklus und
    2. Weißt du wie gesagt nie, ob dein nächster Zyklus wieder gleichlang werden wird.
  • Hast du einen 35-Tage-Zyklus liegt dein Eisprung ca. bei Tag 19-23. Die Mitte wäre Tag 17.

Viele Paare haben wegen diesem Irrglauben unnötige Kinderwunschbehandlungen hinter sich. Und mindestens genauso viele Frauen sind deswegen ungewollt schwanger geworden. Leider wird es sogar im Biounterricht häufig so gelehrt.

Zyklus ohne Eisprung – Anovulatorischer Zyklus

Manchmal findet in einem Zyklus kein Eisprung statt. Das kann die verschiedensten Ursachen haben, z. B. Ernährung, Diät, Stress, körperliche Verausgabung und Krankheiten. Wenn die Gebärmutterschleimhaut zu alt ist, wird sie abgestoßen und die Menstruation setzt direkt ein. Wenn kein Eisprung stattfindet, wird die Lutealphase oder Gelbkörperphase also übersprungen.

Mythos: Zwei Eisprünge ohne Periode

In sehr seltenen Fällen reifen zwei Eizellen gleichzeitig bis zur sprungbereiten Größe heran. Die zwei Eisprünge im selben Zyklus finden dann innerhalb von 6 Stunden statt. So entstehen übrigens zweieiige Zwillinge.

Nach diesem Zeitraum kann bis zu deiner Menstruation kein weiterer Eisprung stattfinden. Denn ab dann hält ein weiteres Hormon alle Follikel vom Reifen ab. Wie das funktioniert, liest du im nächsten Abschnitt über die Lutealphase.

Die Lutealphase oder Gelbkörperphase

Der zweite Teil deines Zyklus wird Lutealphase oder Gelbkörperphase genannt und ist die Zeit ab Eisprung bis zu deiner nächsten Periode. Er dauert bei allen Frauen (ohne Gelbkörperschwäche) zwischen 10 und 16 Tagen.

Während dessen bereitet sich dein Körper auf das Einnisten einer befruchteten Eizelle vor – was bis zu 10 Tage dauern kann. Denn nach dem Eisprung weiß dein Körper nicht, ob die Eizelle befruchtet wurde oder nicht. Er ist jedes Mal optimistisch und tut alles, was für eine Schwangerschaft nötig wäre.

Das Follikel, aus dem die Eizelle gesprungen ist, bildet jetzt kontinuierlich das Hormon Progesteron und wird deswegen Gelbkörper genannt. Denn Progesteron ist knallgelb. Dieses sorgt dafür, dass kein weiterer Eisprung stattfinden kann. Außerdem lässt es deine Körpertemperatur und deine Herzfrequenz steigen. In deinen Brüsten wachsen Milchdrüsen und die Gebärmutterschleimhaut wird intensiver durchblutet, um sie lockerer und nährstoffreicher zu machen.

Findet die befruchtete Eizelle ein gemütliches Plätzchen, sendet sie hCG (ein Schwangerschaftshormon) an den Körper. Bleibt dieses Signal aus, ist der Gelbkörper irgendwann erschöpft und kann kein Progesteron mehr bilden. Der Hormonspiegel sinkt und dein Körper versteht, dass die Eizelle nicht befruchtet wurde. Die intensiv durchblutete Gebärmutterschleimhaut kann nicht mehr gehalten werden und deine Menstruation setzt ein.

Einflüsse auf den Menstruationszyklus

Dein weiblicher Zyklus ist ein komplizierter biologischer Prozess, der von vielen Faktoren abhängig ist und schnell durcheinander gebracht werden kann. Offensichtlich ist er vom Alter der Frau abhängig. Denn sie muss ein gewisses Alter erreichen, um ihren ersten Zyklus zu bekommen und wird ab einem bestimmten Alter in die Wechseljahre kommen, also ihren letzten Zyklus haben.

Diät und Zyklusstörungen

Der Menstruationszyklus ist allerdings auch von deiner Ernährung abhängig. Denn für deine Zyklushormone braucht dein Körper bestimmte Nährstoffe. Nimmst du davon zu wenig über deine Nahrung auf, kann das zu Beschwerden wie unregelmäßige Zyklen und Regelschmerzen führen.

Dein Lebensstil beeinflusst deinen Zyklus über Stress und Schlaf. Denn sowohl das Stresshormon Cortisol als auch das Schlafhormon Melatonin wirken im Regelkreis des Menstruationszyklus mit.

Auch deine Gesundheit  wirkt sich auf den Menstruationszyklus aus. Denn kämpft dein Körper gerade mit Krankheiten, steckt er weniger Energie in die Follikelreifung und den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut.

Kalender für den Menstruationszyklus

Wie lang ist mein Zyklus? Das findest du heraus, wenn du deine Menstruation in einem Kalender festhältst. Außerdem erfährst du dadurch, was bei dir Veränderungen in deinem Zyklus auslöst. Du siehst, wie lang deine Zyklen sind und wie sich die Dauer im Laufe der Zeit verändert. Am Besten geht das mit einem Zyklusrad. In meinem kostenlosen eBook bekommst du ein Zyklusrad inklusive Anleitung:

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Stimmung der Frau im Zyklus

Übrigens: Nicht nur du beeinflusst deinen Menstruationszyklus. Dein weiblicher Zyklus und seine Hormone beeinflussen auch dich und deine Psyche! Spätestens während deiner  Periode merkst du, dass die Hormone auch für Stimmungsschwankungen verantwortlich sind.

Deine Emotionen, dein Selbstbewusstsein und deine Art zu Denken verändern sich im Laufe des Zyklus. Welchen Einfluss der weibliche Zyklus auf dich hat, kannst du mit einem Zykluskalender oder Zyklusrad herausfinden.

Weiblicher Zyklus mit Pille – Dein Menstruationszyklus mit hormoneller Verhütung

Alle hormonellen Verhütungsmittel enthalten eine künstliche Form von Progesteron. Dieses Hormon ist im natürlichen weiblichen Zyklus erst ab dem Eisprung bis zu Menstruation zu finden und sorgt u. a. dafür, dass keine weiteren Eizellen reifen können und somit kein Eisprung stattfinden kann.

Täuscht die Pille eine Schwangerschaft vor?

Den Mechanismus der Eisprunghemmung machen sich die hormonellen Verhütungsmittel zu nutze. Unter ihrem Einfluss befindet sich dein Körper also kontinuierlich im 2. Zyklusteil, der Lutealphase.

Pille & Co. täuschen deinem Körper keine Schwangerschaft vor, sondern die 10-16 Tage Ungewissheit in deinem Zyklus vor deiner Periode – in denen sich entweder die befruchtete Eizelle ein schönes Plätzchen in der Gebärmutter sucht oder sich die unbefruchtete Eizelle im Eileiter auflöst.

Obwohl dein Körper keinerlei Wissen über den Status der Eizelle hat, ist er optimistisch und nutzt schon jede Minute, um sich auf die mögliche Schwangerschaft vorzubereiten. Die Milchdrüsen in den Brüsten wachsen, Nährstoffe werden eingelagert, Fettgewebe aufgebaut, die Körpertemperatur und der Puls werden erhöht.

Das erklärt viele der positiven und negativen Phänomene der Pille: Größere Brüste, frauliche Rundungen, schönere Haut, Haare und Nägel wünschen sich die meisten Frauen. Heißhunger, Libido-Verlust und eine größere Tendenz zu Panikattacken zählen dagegen zu den unangenehmen Nebenwirkungen.

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Weiblicher Zyklus dank Minipille? Nein.

Durch ihr Thromboserisiko sind künstlichen Östrogene in Verruf geraten. Daher wurde das östrogenfreie Verhütungsmittel die „Minipille“ auf den Markt gebracht. Ihre ursprüngliche Idee war es, den weiblichen Zyklus nicht lahm zu legen, so dass der Körper eigene Östrogene bildet.

Das künstliche Progesteron wurde sehr niedrig dosiert und sollte nur durch die Eindickung des Zervixschleim (als Pfropf vor dem Muttermund) und den ungleichmäßigen Aufbau der Gebärmutterschleimhaut vor einer Schwangerschaft schützen. Bei dieser sehr verträglichen Variante musste die Einnahmezeit allerdings sehr genau eingehalten werden. Dadurch erhöhte sich die Unsicherheit deutlich.

Wegen dieser großen Unsicherheit wurde die Progesterondosis in diesen Präparaten stark erhöht. D. h. wie bei der herkömmlichen Pille fällt der weibliche Zyklus komplett aus. Einige Anwenderinnen leiden deswegen unter Östrogenmangel. Das gleiche gilt übrigens für die „Neuen Minipille“, 3-Monats-Spritze, das Hormonstäbchen und die Hormonspirale.

Fazit

Dein weiblicher Zyklus ist ein faszinierendes Wunderwerk der Natur. Empfindlich und machtvoll zugleich. Deinen Körper zu verstehen und die Zeichen der hormonellen Veränderungen zu erkennen, kann sehr ermächtigend sein und dein Selbstwertgefühl steigern. Es bestärkt dich darin, Verantwortung für deine Fruchtbarkeit zu übernehmen, sei es zur Verhütung oder für deinen Kinderwunsch.

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Ich wünsche dir einen smoothen Zyklus!

Herzlichst
Anne

Pflichtangabe: Diese Seite gibt lediglich meine Erfahrungen und meine Meinungen wieder. Ich empfehle dir daher, sie nicht als alleinige Informationsquelle für gesundheitliche Entscheidungen zu nutzen. Die Inhalte dieser Seite dienen der allgemeinen Information über gesundheitliche Themen. Sie können und sollen in keiner Weise die ärztliche Beratung, Diagnose, und Behandlung ersetzen. Solltest du an einer Krankheit leiden, stillen oder schwanger sein, sprich erst mit deiner Heilpraktikerin oder Ärztin, bevor du die Informationen umsetzt.
Außerdem weise ich ausdrücklich darauf hin, dass ich keinerlei Erfolgsgarantien (z. B. Heilung) oder Ähnliches gewährleisten kann. Ich übernehme keine Verantwortung für jegliche Art von Folgen, die im Zusammenhang mit meinen Beratungen, Vorschlägen und Kursen stehen. Jeder ist für den Einsatz der Vorschläge und die Folgen daraus selbst verantwortlich.

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